Die Belastung durch die ständig steigenden Energiepreise für Strom, Benzin oder Wasser trifft die unteren Einkommensschichten sehr stark. Die Kolleginnen und Kollegen in diesem Bereich wissen oft nicht, wie sie den gesamten Monat über ihre Familie ernähren sollen. Dies vorausgesetzt kann man nicht nachvollziehen, dass die Arbeitgeber die Mindesthöhe von 200 Euro Lohnerhöhung abgelehnt haben.
AFA Landes- und Regionalvorstandsmitglieder Holger Scharff und Thomas Weiland:
„Verhalten der FDP ist Politik der sozialen Kälte"
„Das Verhalten der FDP in der Schleckerfrage macht wieder einmal die Politik der sozialen Kälte deutlich. An der FDP ist die Auffanggesellschaft für rund 11 000 Mitarbeiter / Innen von Schlecker gescheitert. Damit macht diese Klientelpartei wieder einmal deutlich, dass sie nur eine Partei für die Interessen einiger weniger Bürgerinnen und Bürger ist. Eine solche Partei wird in unserer Parteienlandschaft nicht mehr gebraucht" so die Vertreter der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD Vorderpfalz Holger Scharff und Thomas Weiland.
Das Thema Energiewende ist in aller Munde und wird die Energielandschaft künftig nachhaltig verändern. So ist es Ziel der Landesregierung von RLP, den im Land verbrauchten Strom bis 2030 komplett aus regenerativen Energien zu erzeugen.
Eine große Herausforderung, die es gilt gemeinsam zu bewältigen, auch von den Kommunen und lokalen Stadtwerken. Wir brauchen auch in Zukunft eine zuverlässige und bezahl- bare Energieversorgung.
Die SPD Stadtratsfraktion lädt deshalb zu einer Fachveranstaltung
am 17. April 2012, 18:00 Uhr, Rathaus, Stadtverwaltung Ludwigshafen, Ratssaal, ein.
Günther Ramsauer, SPD-Abgeordneter und stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag, ist vom Landtag als Mitglied der Bundesversammlung gewählt worden. Damit ist er der einzige Landtagsabgeordnete aus Ludwigshafen, der in das Gremium entsendet wird, das den neuen Bundespräsidenten wählt. Außerdem ist die Ludwigshafener SPD in der Bundesversammlung durch die als Bundestagsabgeordnete ohnehin gesetzte Doris Barnett vertreten.