Arbeitsdruck Pflege

AFA Landes- und Regionalvorstandsmitglied Holger Scharff:
„Arbeit macht krank – Leistungsdruck und Angst in den Pflegeberufen machen Arbeitnehmer zu schaffen."

Zu hohe Arbeitsdichte, zu viele Überstunden, Angst um den Arbeitsplatz und zu großer Leistungsdruck machen viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer am Arbeitsplatz krank so das Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD Holger Scharff nach einer Gesprächsrunde mit Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus Ludwigshafen.

„Die CDU Lohnuntergrenze ist eine Mogelpackung und wird die Armutslöhne nicht beseitigen"

AFA Sprecher Holger Scharff:

"Die Lohnuntergrenze der CDU, die der Ludwigshafener CDU Kreisvorsitzende Ernst Merkel verteidigt ( Rheinpfalz vom 18.11.2011 ) ist nach Auffassung des Ludwigshafener Sprechers der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD (AFA) und SPD Stadtrat eine Mogelpackung und wird die Armutslöhne nicht beseitigen. Die CDU auf allen Ebenen spielt hier einen Wolf im Schafspelz."

Ärzte-Honorare: Rheinland-pfälzische Ärzte haben das Nachsehen

Doris Barnett zum Versorgungsstrukturgesetz

"Die schwarz-gelbe Bundesregierung bleibt selbst bei ihrem vermeintlichen Klientel, der Ärzteschaft, unzuverlässig bis chaotisch", stellt Bundestagsabgeordnete Doris Barnett fest. "Denn jetzt will schwarz-gelb mit ihrer Mehrheit im Bundestag am Freitag alle Maßnahmen zu einer gerechten Verteilung der Ärztehonorare durch die Gesetzliche Krankenversicherung ersatzlos streichen."

„Bürger gegen niedrigere Rentenbeiträge – keine Absenkung des Rentenbeitrags"

Eine deutliche Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger ist für eine vernünftige Finanzierung der Rentenkasse. Sie machten in einer Umfrage deutlich, dass sie gegen eine Absenkung des Rentenbeitrags sind und die Überschüsse für eine Bekämpfung der Altersarmut sehen.

Ungebrochenes Interesse an Mehrgenerationenhäusern

Die Nachfrage nach Mehrgenerationenhäusern bleibt sehr hoch. Das geht aus 603 Interessensbekundungen für einen Bundeszuschuss hervor, wovon allein 160 Neubewerbungen sind.
Im November sollen sich die aus den Interessensbekundungen ausgewählten Träger um einen Zuschuss bewerben können. Einen Bestandsschutz für bereits erfolgreich arbeitende Häuser gibt es jedoch nicht. Die Höhe von 160 Neubewerbungen beweist im Gegenteil die große Konkurrenz, zumal anstelle von bisher 500 nur noch 450 Mehrgenerationenhäuser gefördert werden.