„Es ist langsam unanständig, den Rentnerinnen und Rentnern von heute und morgen immer vorzuhalten, dass sie zu lange Rente aus der Rentenversicherung beziehen, weil sie zu alt werden“, so Holger Scharff, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD des Unterbezirks Vorderpfalz und Mitglied des AfA-Regional- und Landesvorstandes.
Energisch wehrt sich die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD Vorderpfalz gegen die Planungen von Ministerin Andrea Nahles, Flüchtlingen für einen Ein-Euro-Job nur 80 Cent zu bezahlen. Diese Ungerechtigkeit ist nicht akzeptabel und darf es unter einer Regierungsbeteiligung der SPD nicht geben.
Mit aller Entschiedenheit weist die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD Unterbezirks Vorderpfalz die Forderungen einiger Unternehmerverbände und Unionsjungpolitiker nach einer Erhöhung des Renteneintrittsalters zurück.
Die beiden Vorstandsmitglieder der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD Unterbezirk Vorderpfalz Holger Scharff und Karl-Heinz Weinmann wurden an diesem Wochenende in Koblenz bei der Landeskonferenz in den Landesvorstand der AfA Rheinland-Pfalz gewählt.
Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD Unterbezirk Vorderpfalz (AfA) fordert ein starkes Gesetz gegen den Missbrauch von Werkverträgen und Leiharbeit so Holger Scharff Unterbezirksvorsitzender Vorderpfalz und Mitglied im AfA Regionalverband Pfalz. Für die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) in der SPD ist es daher völlig unverständlich, dass die CDU / CSU den Gesetzentwurf nun wieder entschärfen will, dafür können wir kein Verständnis aufbringen so der AfA Sprecher Holger Scharff.