In der sogenannten politischen Mitte kann die SPD keine Mehrheiten holen, diese Wähler wählen das Original und damit die anderen Parteien. Dies hat sich in den letzten Wahlen deutlich bewiesen.
Teilfortschreibung Plankapitel „Wohnbauflächen“ auf den Weg gebracht. – Bereits kurz nach Vorstellung des „Abschlussberichtes zur Bevölkerungsentwicklung in der Region Rhein-Neckar“ der Universität Mannheim (Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie) im Juni 2008 hat die SPD-Regionalverbandsfraktion und hier insbesondere Helmut Beck, seinerzeit stellvertretender Vorsitzender des Planungsausschusses der Metropolregion, erhebliche Zweifel an den prognostizierten Zahlen und an deren Nachvollziehbarkeit durch die einzelnen Kommunen geäußert.
Die derzeitigen Regelungen für Minijobs müssen nach Auffassung des Unterbezirksvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD Vorderpfalz, Holger Scharff, dringend überarbeitet werden. „Es darf nicht sein, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sich mit Minijobs mehr schlecht als recht ernähren müssen, viele Stunden arbeiten, aber nie ausreichend sozialversichert sind und damit auch nie eine vernünftige Rente erhalten können. Dieses Schicksal trifft insbesondere alleinstehende oder alleinerziehende Frauen“, so Holger Scharff weiter.
Immer mehr Menschen droht im Alter der Gang zum Sozialamt. Selbst Durchschnittsverdiener müssen mit einer Mager-Rente rechnen. Schuld ist eine verfehlte Rentenpolitik. Die derzeit diskutierte Rentenreform ist nicht der große Wurf für kommende Generationen. Für uns dürfen die geplanten Änderungen nicht Reform genannt werden, denn es ist keine, so die Sprecher der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD Michael Detjen (Kaiserslautern), Michael Jung (Neustadt) und Holger Scharff (Ludwigshafen) nach einer Sitzung des AfA-Vorstandes Pfalz.
Die Wahlergebnissefür dieSPD bei den letzten Wahlen sind in vielenBereichen besorgniserregend.Manche Ergebnisse geradefür die AfD undandere rechte Gruppierungen machen deutlich, dass immer mehr sozial schwächereBürgerinnen undBürger nicht mehr dieSPD oder Die Linke wählen, sondernausProtest ihre Stimme demrechtenRand geben.In manchen Wahlbezirken in unseremBereich waren dies biszu 30 %.