SPD Rödersheim-Gronau

Herzlich Willkommen bei der SPD Rödersheim-Gronau

2016 - das ist für uns, die SPD Rödersheim-Gronau, nicht nur ein wichtiges Wahljahr sondern auch ein Jubiläumsjahr. Der Ortsverein besteht seit 50 Jahren.

 

Dieses Jubiläum haben wir am 13. Februar zusammen mit vielen Mitgliedern des Ortsvereins gefeiert. Neben dem Verbandsbürgermeister Stefan Veth und dem Ortsbürgermeister Karl Arnold, die ihre Glückwünsche überbrachten, waren auch Bernhard Kukatzki, MdL, und Martin Wegner, 1. Vorsitzender des Unterbezirks Vorderpfalz, anwesend.

Wir freuen uns, dass wir im Rahmen der Feierstunde auch viele langjährige Mitglieder ehren konnten, die unseren Ortsverein viele Jahre geprägt haben oder dies immer noch tun. Für 59 Jahre Mitgliedschaft konnten wir Werner Umstadt ehren. Willi Adam, der als Gründungsmitglied des Ortsvereins auch eine Ehrennadel für seine 50-jährige Zugehörigkeit bekommen hätte, konnte leider nicht anwesend sein. Hans Neufeld und Astrid Plehn erhielten eine Ehrung für 40 Jahre Mitgliedschaft, Mario Müller für 25 Jahre sowie Wolfgang Klamt, Norbert Jakob und Willi Ettinger für 10 bis 24 Jahre Mitgliedschaft. 

Wir bedanken uns bei allen, die dieses Jubiläum mit uns gefeiert und uns ihre Glückwünsche überbracht haben.

Zu diesem Anlass wollen wir jedoch auch unsere verstorbenen Mitglieder nicht vergessen. Vor allem Ottmar Binder, Albert Frech und Gertrud Hellwig haben lange Jahre die Geschicke unseres Vereines als Vorsitzende und Mitglieder des Gemeinderates gelenkt. Ohne sie wäre unser Ortsverein heute nicht der, der er ist.


Auf den folgenden Seiten erfahren Sie alles Interessante und Wichtige über die SPD in der Ortsgemeinde Rödersheim-Gronau sowie Themen der Gemeinde.

Wenn Sie Fragen, Anregungen oder Probleme haben, freuen wir uns über eine Nachricht von Ihnen. Hierzu können Sie entweder unser Kontaktformular nutzen.

 
 

27.09.2016 in Kommunales von SPD Ludwigshafen am Rhein

„Sie kann besser auf Menschen zugehen“

 

Meinung am Montag: SPD-Chef David Schneider zum OB-Wahlkampf nach Jutta Steinrucks Nominierung

 

Mit nachträglich nach oben korrigierten 97,9 Prozent der Stimmen hat eine Vollversammlung der Ludwigshafener SPD am Freitagabend – wie berichtet – die Europaabgeordnete Jutta Steinruck (54) zur Oberbürgermeisterkandidatin für die Wahl in einem Jahr gekürt. Danach haben wir mit dem Stadtverbandsvorsitzenden David Schneider (26) gesprochen.

 

26.09.2016 in Kommunales von SPD Ludwigshafen am Rhein

Jutta Steinruck mit 98 % zur Oberbürgermeisterkandidatin der SPD nominiert

 

Die gebürtige Ludwigshafenerin und Europaabgeordnete Jutta Steinruck ist am Freitagabend auf einer basisdemokratischen Mitgliederversammlung ihrer Partei mit beeindruckenden 98% als Kandidatin zur Oberbürgermeisterwahl in 2017 in Ludwigshafen nominiert worden. Vor den 250 Mitgliedern und Gästen im Kulturzentrum dasHaus und bei musikalischer Begleitung durch das Ditzner Twintett hatten sich zuvor Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Alt-Oberbürgermeister Werner Ludwig für Jutta Steinruck ausgesprochen. Malu Dreyer betonte hierbei: "Jutta Steinruck ist eine Frau, die die Bürger und Bürgerinnen in den Mittelpunkt ihres Handelns stellt. Genau das braucht diese Stadt."

Unter den zahlreichen Gästen befanden sich nicht nur SPD-Spitzenpolitiker wie SPD Landesvorsitzender Roger Lewentz, der Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Alexander Schweitzer, und Michael Ebling, Oberbürgermeister von Mainz, sondern auch Persönlichkeiten aus allen gesellschaftlichen Bereichen.

In einer inhaltsstarken Rede betonte Steinruck, für die Menschen in der Stadt und ihre Probleme da sein zu wollen. Es gehe darum, in Zukunft die Kräfte zu bündeln und einfach auch mal etwas auszuprobieren. "Es geht um drei Buchstaben M-U-T - Mut" - rief sie den begeisterten Zuhörern zu.

Die Mitglieder hat sie damit überzeugt. Dies zeigten sie, in dem sie Jutta Steinruck mit einem Ergebnis von 98% eindrucksvoll den Rücken stärkten.

Weiter zur Bildergalerie

 

25.09.2016 in Kommunales von SPD Ludwigshafen am Rhein

Steinruck mit 96,9 Prozent der Stimmen nominiert

 

Novum bei der SPD: Erstmals entschied keine Delegiertenkonferenz über die Kandidatur für die Oberbürgermeisterwahl 2017, sondern eine Versammlung, an der alle 1350 Ludwigshafener Parteimitglieder teilnehmen konnten - 203 kamen. Und diese waren sich fast durchweg einig. Mit 96,9 Prozent der 195 abgegebenen Stimmen wurde die Europaabgeordnete Jutta Steinruck gestern Abend im Kulturzentrum "dasHaus" als Kandidatin nominiert. Die 54-Jährige erhielt 189 Ja-Stimmen bei jeweils zwei Gegenstimmen und Enthaltungen. Zwei Stimmzettel waren ungültig.

Zuvor hatten alle Redner, unter ihnen SPD-Landeschef Roger Lewetz ("Sie kümmert sich um die Menschen") und die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer, nicht mit Lob für Steinruck gespart. Dreyer erklärte, dass die frühere Landtagsabgeordnete viel Erfahrung und Kompetenz besitze und bodenständig sei. "Sie hat das Herz auf dem richtigen Fleck und kann - was immer wichtiger wird - für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in der Stadt sorgen."

"Ludwigshafen bleibt unter seinen Möglichkeiten, es muss ein neuer Geist durch die Rathaus-Flure wehen", erklärte Steinruck. Sie sei offen für neue Ideen und wolle dazu die Meinung der Bürger bei Stadtteilforen hören, zu denen sie in den nächsten Monaten einlade.

Die frühere DGB-Regionsvorsitzende forderte mehr Anstrengungen, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Gleiches gelte für die Wirtschaftsförderung. Die Stadt habe noch Potenzial in der Digital-, Gesundheits- und Kreativbranche sowie beim Handwerk. Für eine attraktive Innenstadt seien mehr Grün und "Wohlfühlorte" nötig. Zudem vermisste Steinruck ein Handlungskonzept gegen Kinderarmut und forderte eine bessere dezernatsübergreifende Abstimmung bei Baumaßnahmen. "Ich kenne mich hier aus und kann Oberbürgermeisterin", sagte die im Stadtteil West wohnende Steinruck unter starkem Beifall.

"Sie kann es besser als alle anderen Bewerber", ergänzte Kämmerer Dieter Feid. Alt-Oberbürgermeister Werner Ludwig, den Steinruck als ihr politisches Vorbild bezeichnete, lobte ihren kooperativen Führungsstil. Er wies aber darauf hin, dass sie keine leichte Aufgabe übernehmen würde, etwa wegen des Großprojekts Hochstraße Nord. Kritische Anmerkungen machte SPD-Stadtverbandschef David Schneider zur Amtsinhaberin Eva Lohse (CDU). "Die Leute fragen sich schon, ob sie noch für ihre Aufgabe brennt und die Stadt weiter voranbringen will." Lohse will sich nach den Herbstferien dazu äußern, ob sie eine dritte Amtszeit anstrebt.

Nach ihrer Nominierung erhielt Steinruck von Parteivize Cornelia Luszick als Talisman eine Kette mit dem Ludwigshafener Anker - und dem Hinweis, dass sie diese ja nach der Wahl gegen die schwerere OB-Amtskette austauschen könne.

(Mannheimer Morgen vom 24.09.2016)

 

25.09.2016 in Kommunales von SPD Ludwigshafen am Rhein

„Sie kann es“

 

Seit gestern, 19.41 Uhr, ist es offiziell: Jutta Steinruck ist SPD-Kandidatin für die Oberbürgermeisterwahl in einem Jahr. Die Ludwigshafener Genossen haben die 54-Jährige mit 96,9 Prozent der Stimmen nominiert. „Es ist Zeit für einen Wechsel. Ich kann Oberbürgermeisterin“, sagte Steinruck.

Es war eine dreistündige Jutta-Party, die von der SPD im mit 250 Gästen voll besetzten Kulturzentrum Das Haus inszeniert wurde. Eine Lobeshymne auf die Europaabgeordnete aus dem Stadtteil West reihte sich an die nächste. Zunächst wurde aber eine andere Frau gefeiert, die bereits im März ihre Ernte eingefahren hat: Ministerpräsidentin Malu Dreyer, inzwischen schon eine SPD-Ikone. Die Genossen standen Spalier und applaudierten minutenlang, als die Landesmutter von einer Musikkapelle begleitet triumphal einmarschierte. „Schön, dass wieder Wahlkampf ist. Ich habe das vermisst“, sagte sie. Ihr sehnlichster Wunsch sei es, dass die Serie der SPD-Siege in den Oberzentren in Ludwigshafen komplettiert wird. „Jutta ist die Richtige. Sie hat viel Erfahrung, ist kompetent, bodenständig und hat Herz. Ich würde darauf wetten, dass sie gewinnt.“ Direkt zu Steinruck meinte Dreyer: „Du wirst diesen Weg schaffen mit unser aller Hilfe.“ Auch Alt-OB Werner Ludwig stimmte in den Jubelchor mit ein: „Sie kann es“, sagte der 90-Jährige über Steinruck. „Sie ist eine starke Persönlichkeit. Überall, wo sie bisher gewirkt hat, war sie erfolgreich.“

„Das ist ein Abend, den ich ein Leben lang nicht vergessen werde“. meinte Steinruck überwältigt von dem Zuspruch, gab sich kämpferisch und angriffslustig: „Ich kenne mich hier aus. Es ist Zeit für einen Wandel und für mehr Leidenschaft für Ludwigshafen. Ja, ich will ohne Wenn und Aber OB meiner Heimatstadt werden. Es gefällt mir nicht, zuzuschauen, wie Ludwigshafen unter seinen Möglichkeiten bleibt. Es muss ein neuer Geist durch die Flure des Rathauses wehen. Ich will eine Vor- und Querdenkerin sein, die Visionen für die Stadt hat.“

Konkret will Steinruck den Posten für einen Bürgerberater schaffen, die Dezernate und Bildungseinrichtungen besser vernetzen, ein Handlungskonzept gegen Armut entwickeln, sozialen Wohnungsbau forcieren, Stadtteil-Foren etablieren, die Innenstadt attraktiver gestalten („Mehr Grün, weniger Beton“), das Personal im Ordnungs- und Reinigungsbereich aufstocken und damit auch Angsträume beseitigen. Die Marke Lu brauche frischen Glanz und ein Marketing nach innen. „Denn zufriedene Bürger sind der beste Botschafter für die Stadt.“

Scharfe Kritik übte Steinruck an ihrer möglichen CDU-Rivalin Eva Lohse (60), die erst nach den Herbstferien erklären will, ob sie ein drittes Mal antritt. „Es reicht nicht, im Rathaus zu residieren, kurz bei Veranstaltungen zu erscheinen und dann wieder zu verschwinden.“ Ludwigshafen benötige mehr Mut und eine OB, die Probleme löse und nicht die Schuld auf andere schiebe. „Ludwigshafen braucht eine OB, die nicht zögert und zaudert“, stichelte auch Parteichef David Schneider gegen Lohse. Ins gleiche Horn stieß Unterbezirkschef Martin Wegner. „Wir brauchen eine Stadtspitze, die nicht nur auf dem Parkett, sondern auch auf der Straße zu Hause ist.“

Den Abend eröffnete eine von Bad Dürkheims Bürgermeister Christoph Glogger moderierte Talkrunde. Mit ihm diskutierten Landesvorsitzender Roger Lewentz, der Mainzer OB Michael Ebling und Landtagsfraktionschef Alexander Schweitzer über das Thema „Kommunal verantwortlich handeln“. Als OB müsse man auf Menschen zugehen können, sagte Lewentz. „Dann wird man akzeptiert.“ Mit Steinruck habe die SPD eine „Kümmererpersönlichkeit“. „Die Jutta wird die Wahl gewinnen, die brennt.“Kommentar

Das Wahlergebnis

Von 193 gültig abgegebenen Stimmen entfielen 189 auf Steinruck. Es gab zwei Gegenstimmen und zwei Enthaltungen. Setzen auf Steinruck: Stadtverbandschef Schneider (links), Alt-OB Ludwig (Mitte rechts) sowie darunter die Talkrunden-Teilnehmer (von links) Innenminister Lewentz, der Mainzer OB Ebling, Bad Dürkheims Bürgermeister Glogger und Landtagsfraktionschef Schweitzer.

​(Rheinpfalz vom 24.09.2016)

 

 

23.09.2016 in Bundespolitik von SPD Vorderpfalz

Blaulicht-Konferenz der SPD-Bundestagsfraktion: Im Gespräch mit den Hilfsorganisationen

 
Blaulichtkonferenz – v. l. n. r.: Christina Jost-Mallrich, Lukas Kalnik, Doris Barnett.

Berlin. Unter dem Motto „Herausforderungen im Bevölkerungsschutz“ hat die SPD-Bundestagsfraktion am Donnerstag mit rund 300 Teilnehmern von Hilfs- organisationen, Feuerwehren, der Polizei und dem THW aus ganz Deutschland diskutiert. Auch Vertreter aus der Vorderpfalz waren dabei.