SPD Rödersheim-Gronau

Herzlich Willkommen bei der SPD Rödersheim-Gronau


Der Vorstand des Ortsvereins lädt alle Mitglieder herzlich zur Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Rödersheim-Gronau zur Vorbereitung der nächsten Bundestagswahl ein.

Die Versammlung findet am Mittwoch, 6. Juli 2016, 20:00 Uhr im Feuerwehrhaus Gronau am Alsheimer Platz statt.

Wir freuen uns auf eine kostruktive Sitzung.


2016 - das ist für uns, die SPD Rödersheim-Gronau, nicht nur ein wichtiges Wahljahr sondern auch ein Jubiläumsjahr. Der Ortsverein besteht seit 50 Jahren.

Dieses Jubiläum haben wir am 13. Februar zusammen mit vielen Mitgliedern des Ortsvereins gefeiert. Neben dem Verbandsbürgermeister Stefan Veth und dem Ortsbürgermeister Karl Arnold, die ihre Glückwünsche überbrachten, waren auch Bernhard Kukatzki, MdL, und Martin Wegner, 1. Vorsitzender des Unterbezirks Vorderpfalz, anwesend.

Wir freuen uns, dass wir im Rahmen der Feierstunde auch viele langjährige Mitglieder ehren konnten, die unseren Ortsverein viele Jahre geprägt haben oder dies immer noch tun. Für 59 Jahre Mitgliedschaft konnten wir Werner Umstadt ehren. Willi Adam, der als Gründungsmitglied des Ortsvereins auch eine Ehrennadel für seine 50-jährige Zugehörigkeit bekommen hätte, konnte leider nicht anwesend sein. Hans Neufeld und Astrid Plehn erhielten eine Ehrung für 40 Jahre Mitgliedschaft, Mario Müller für 25 Jahre sowie Wolfgang Klamt, Norbert Jakob und Willi Ettinger für 10 bis 24 Jahre Mitgliedschaft. 

Wir bedanken uns bei allen, die dieses Jubiläum mit uns gefeiert und uns ihre Glückwünsche überbracht haben.

Zu diesem Anlass wollen wir jedoch auch unsere verstorbenen Mitglieder nicht vergessen. Vor allem Ottmar Binder, Albert Frech und Gertrud Hellwig haben lange Jahre die Geschicke unseres Vereines als Vorsitzende und Mitglieder des Gemeinderates gelenkt. Ohne sie wäre unser Ortsverein heute nicht der, der er ist.


Auf den folgenden Seiten erfahren Sie alles Interessante und Wichtige über die SPD in der Ortsgemeinde Rödersheim-Gronau sowie Themen der Gemeinde.

Wenn Sie Fragen, Anregungen oder Probleme haben, freuen wir uns über eine Nachricht von Ihnen. Hierzu können Sie entweder unser Kontaktformular nutzen.

 
 

29.06.2016 in Pressemitteilung von SPD-Stadtratsfraktion Ludwigshafen am Rhein

Fragen nach medizinischer Versorgung in Ludwigshafen

 

Für die kommende Stadtratssitzung hat die SPD eine Anfrage hinsichtlich der medizinischen Versorgung innerhalb der Stadt an die Verwaltung gerichtet.

Die SPD-Fraktion möchte von der Verwaltung wissen, wie sie grundsätzlich die medizinische Versorgung in unserer Stadt bewertet und ob, aus Sicht der Verwaltung, ein weiterer Bedarf für die Niederlassung von Allgemeinärzten sowie von Fachärzten, auch in den einzelnen Stadtteilen, besteht. Darüber hinaus bittet die SPD um Auskunft, wo mögliche Flächen in der Stadt für eine Realisierung eventueller weiterer medizinscher Versorgungszentren vorhanden sind.

Gemäß Pressemeldungen, würden in unserem Staat in der medizinischen Grundversorgung jetzt schon mehrere tausend Ärzte fehlen. Zurzeit seien ca. 2.600 Hausarzt- und zusätzlich ca. 2.000 Facharztsitze nicht besetzt. Bis 2020 werden laut einer Berichterstattung ca. 51.000 Ärzte altersbedingt ausscheiden. Dies würde vor allem die hausärztliche und fachärztliche Grundversorgung betreffen, begründet die Fraktionsvorsitzende Heike Scharfenberger, MdL die Anfrage der SPD-Stadtratsfraktion.

 

25.06.2016 in Europa von SPD Ludwigshafen am Rhein

„Europa braucht einen Neustart“

 

Die Wählerinnen und Wähler in Großbritannien haben sich in einem Referendum mehrheitlich gegen den Verbleib ihres Landes in der Europäischen Union ausgesprochen.

„Das ist eine schlechte Nachricht, denn ich bleibe überzeugt davon, dass eine EU-Mitgliedschaft von Großbritannien die bessere Lösung für die Bürger und die Beschäftigten in Großbritannien, in Deutschland und in ganz Europa gewesen wäre“, so  Jutta STEINRUCK, sozial- und beschäftigungspolitische Sprecherin der sozialdemokratischen Fraktion im Europäischen Parlament. „Die Austrittsverhandlungen müssen ohne Verzögerung aufgenommen werden. Dabei darf der Austritt des Landes nicht auch noch belohnt werden. Sowohl das Vereinigte Königreich als auch die EU haben ein Interesse daran, einen ungeregelten Austritt zu vermeiden. Es kann aber keine Extrawürste und Vorteile für den Austritt geben.“

„Schon vor dem Referendum war klar: ob Brexit oder nicht, wir brauchen dringend eine ehrliche und tiefgreifende Diskussion darüber, warum wir für ein geeintes Europa sind und welche Werte wir damit verbinden. Überall in Europa sind nationalistische Parteien und deren Unterstützer auf dem Vormarsch. Sie greifen Ängste vor den Folgen der Globalisierung auf und schüren Ressentiments gegen alles Fremde und gegen einen vermeintlich teuren und überflüssigen Beamten- und Politikapparat in Brüssel. Einfache Antworten und der Rückzug auf den Nationalstaat sind aber eine Illusion und keine Lösung“, so Jutta STEINRUCK weiter.

 „Als Gewerkschafterin und als europäisch denkende Ludwigshafenerin weiß ich: die Menschen in Europa, die Unternehmen und die ArbeitnehmerInnen sind längst Teil der Globalisierung. Diesen Prozess können wir nicht zurückdrehen. Aber wir können die Globalisierung gestalten, wenn wir uns auf europäischer Ebene gut aufstellen. Das heißt für mich: wir brauchen eine europäische Politik, die bei den Menschen ansetzt und auch bei ihnen ankommt“, so die designierte OB-Kandidatin für Ludwigshafen Jutta STEINRUCK. „Wir brauchen ein Ende der Sparpolitik und statt dessen eine neue Politik für Wachstum und Investitionen in Europa. Wir brauchen ein Soziales Europa, das den Menschen ein Sicherheitsnetz garantiert und in dem Teilhabe und Chancen ernst gemeinte Versprechen sind. Wir müssen die Demokratisierung Europas vorantreiben. Dabei muss das Europäische Parlament weiter gestärkt werden. Es muss um gemeinsame Lösungsansätze gehen, nicht um individuelle Opt-outs. Ein Soziales Europa muss die Arbeitnehmerfreizügigkeit sichern, aber Lohndumping im Binnenmarkt verhindern. Als Grundprinzip muss gelten: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit am gleichen Ort.“

„Das europäische Parlament sollte jetzt sein Initiativrecht zur Einberufung eines Europäischen Konvents nutzen. Eine gemeinsame Debatte über den weiteren Kurs der europäischen Einigung ist dringend nötig. Das Europäische Projekt braucht neuen Schwung“, so Jutta STEINRUCK abschließend.

 

25.06.2016 in Europa von SPD Ludwigshafen am Rhein

„Die EU hat kein soziales Gesicht“

 

Interview: Die Pfälzer Europaabgeordnete Jutta Steinruck über die Aufgaben Europas

Nach der Entscheidung der Briten, aus der EU auszutreten, stellt sich die Frage, welchen Kurs die Union einschlagen soll. Darüber sprach Ralf Joas mit der Europaabgeordneten Jutta Steinruck (SPD) aus Ludwigshafen.

 

14.06.2016 in Veranstaltungen von SPD Ludwigshafen am Rhein

*Aus erster Hand:* *Bei „Rot im Gespräch“ Geschichte des NSU aufgearbeitet*

 

Ein fundierter Vortrag sowie intensive Diskussionen widmeten sich am Montag in der Reihe „Rot im Gespräch“ der Entstehungsgeschichte des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ NSU – und natürlich den viele Merkwürdigkeiten beim Versuch der Aufklärung der brutalen Mordserie. Gut 40 Besucher waren auf Einladung des SPD-Stadtverbandes Ludwigshafen und der Regionalgruppe Vorderpfalz der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Juristinnen und Juristen (AsJ) in das Haus der Gewerkschaft ver.di gekommen, um dort vom Kaiserslauterer Richter Dr. Johannes Barrot zunächst zu hören, wie der NSU in den 90-er Jahren in Thüringen entstanden war – und dann seine Mordserie quer durch Deutschland starten konnte.

Im Hessischen Landtag hat die SPD-Fraktion die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zum NSU-Komplex veranlasst; Johannes Barrot begleiteten diesen als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Fraktion über viele Monate und konnte so aus erster Hand berichten. Klar wurde bei der lebhaften Debatten nach dem Vortrag, dass die Morde unsere Gesellschaft tief verunsichert und das Vertrauen in einen funktionierenden Rechtsstaat erschüttert haben – denn viele Ermittlungspannen werfen bis heute Fragen auf. Einig waren sich alle Beteiligten aber vor allem über eines: Dass die Gefahren des Rechtsextremismus immer wieder und aktuell immer stärker thematisiert werden müssen.

 

14.06.2016 in Sozialpolitik von SPD Ludwigshafen am Rhein

80 Cent für einen Ein-Euro-Job bei Flüchtlingen ist nicht in Ordnung – gleicher Betrag für alle!

 

Energisch wehrt sich die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD Vorderpfalz gegen die Planungen von Ministerin Andrea Nahles Flüchtlingen für einen Ein-Euro-Job nur 80 Cent zu bezahlen. Diese Ungerechtigkeit ist nicht akzeptabel und darf es unter einer Regierungsbeteiligung der SPD nicht geben.

Es ist diskriminierend, wenn man für die gleiche Arbeit dem Flüchtling 80 Cent und dem Hartz IV. Empfänger einen Euro bezahlt. Auch hier muss gelten „gleicher Lohn für gleiche Arbeit".

Grundsätzlich halten wir die Ein-Euro-Jobs für unsozial und menschenunwürdig, da sie auch gerade im öffentlichen Bereich Arbeitsplätze vernichten wie z.B. in der städtischen Grünpflege.

Es gibt viel Arbeit die gemacht werden sollte und muss, die Menschen die diese Arbeiten machen,  sollen dann aber auch anständig bezahlt werden und nicht als Ein-Euro-Jobber eingesetzt werden.

AFA Vorderpfalz: „Unter dem Mindestlohn sollte keiner arbeiten müssen!"